Home

Opferperspektive - Beratung für Betroffene rechter Gewalt in BrandenburgAn der Seite der Betroffenen

Die Opferperspektive bietet seit 1998 im Land Brandenburg eine professionelle Beratung für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung, deren FreundInnen, Angehörige und ZeugInnen an. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, parteilich und unabhängig von staatlichen Behörden.



Chronologie

Senftenberg

Ein 16-jähriger Syrer wird im Bereich der Greifswalder Straße aus […]

0 comments

Spremberg

Zwei afghanische Geflüchtete besuchen eine Diskothek im City Center Spremberg. […]

0 comments

Gransee

Als ein betrunkener Radfahrer eine Gruppe von drei minderjährigen Libanesen […]

0 comments

Cottbus

In einem Mehrfamilienwohnhaus in Sachsendorf zündet ein Rechter ein Möbelstück […]

0 comments

Cottbus

Vor dem Fußball Regionalligaspiel zwischen dem FC Energie Cottbus und […]

0 comments

Birkenwerder

Auf den Kleinbus des Vereins „Nordbahngemeinden mit Courage“ wird in der […]

0 comments

Spremberg

Ein 18-jähriger Geflüchteter aus Syrien ist im Spremberger Stadtgebiet unterwegs, […]

0 comments

Aktuelles

Potsdamer Beratungsbüro für Betroffene von rassistischer Diskriminierung eröffnet

Die beim Verein Opferperspektive e.V. angesiedelte Antidiskriminierungsberatung eröffnete heute ein […]

0 comments

Einladung zum Pressegespräch

20.01.2017, 10.00 Uhr – Eröffnung des Beratungsbüros der Antidiskriminierungsberatung Brandenburg […]

0 comments

Antidiskriminierungsberatung eröffnet Beratungsbüro für Potsdam

Potsdam, ist eine lebendige und vielseitige Stadt. In Auseinandersetzung mit […]

0 comments
Bleiberecht für Opfer rechter Gewalt

PRESSEMITTEILUNG: Opferperspektive e.V. begrüßt den Erlass des Innenministeriums Brandenburg für eine Bleiberecht für Opfer rechter und rassistischer Gewalt

Die Brandenburger Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung Opferperspektive e.V. […]

0 comments

Orazio Giamblanco: Weiterleben. Einige Monate so, und einige Monate so.

Nach Neonazi-Angriff vor 20 Jahren

0 comments